Geocachen

Nachtwanderung im Cacherquartett / der Hundertste

Mit 98 gefundenen Caches in der Tasche hatte ich mich mit Awaypointer, Findefux und Lotte99 zu dieser Nachtwanderung verabredet. Aufgrund der geloggten Vorfunde war mir klar, dass dies eine Herausforderung werden würde. Zu den Vorbereitungen: als persönliches Weihnachtsgeschenk wurde eine Lucido X36 geordert, diese traf zeitgerecht am Vormittag mit der Briefträgerin ein. Mittags wurde noch schnell die Nummer 99 geloggt.

Um 16:30 Uhr ging es dann los. Awaypointer hatte Station 1 schon vorab aufgeklärt – weiter ging es.

An der Station 2 sank die Stimmung nach einer längeren erfolglosen Suche bereits dem Nullpunkt entgegen –

doch dann konnten wir den hervorragend verarbeiteten Hinweis in die Hände bekommen und weiter ging es.

Wir stellten fest, dass sich umgestürzte Bäume zur Not als Behelfsbrücke eignen…

Auf diese Art und Weise schlugen wir bzw. der Balancierkünstler Awaypointer gleich zwei Fliegen mit einer Klappe…

Weiter ging es. Da wir “rembrands” Gedankengänge nun einigermaßen kennengelernt hatten, ging es flüssig weiter. Die vergessene Zahl der Station 3 wurde mal eben “nachgeholt”

Eine kurze erfolglose Suche an der Station 7 wurde durch Gehirnschmalz kompensiert – der danach erfolgte Fund durch Awaypointer bestätigte unsere Vermutung der Finalkoordinaten.

Da sich aber trotzdem eine falsche Zahl an der Station 1 eingeschlichen hatte (nicht die große Zahl nehmen ), kamen wir noch in den Genuss der Bekanntschaft eines Waidmannes. Diesem hatte das Erscheinen von vier Hochleistungscachern, die sich laut Legende auf einer “Nachtwanderung” befanden, doch etwas die Laune verhagelt. Wir stellten aber fest, dass die Fleischpreise bei Aldi doch weitaus günstiger sind als sich die Koteletts in freier Natur zu besorgen

Nach kurzer Überlegung die falsche Zahl korrigiert und ab zum Final.

Dort angekommen, war die Cachernase schneller als die feuernadelsuchenden Cacheraugen: erst wurde der Behälter, dann die Feuernadeln gefunden.

Der Inhalt war auch nicht ohne, die Augen der Mitcacher wurden immer größer…

Nach vier Stunden Spaß im Wald kann ich nur sagen:

Ein mehr als würdiger “Hunderster”!!!

PS: das schwarze Schaf war natürlich auch mit dabei

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