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“Lost Bridge A 24″
So heißt ein Cache in Mecklenburg-Vorpommern (mehr hier), nordostwärts von Hagenow. Der Cachebehälter befindet sich innerhalb des Pfeilers einer geplanten Autobahnbrücke. Da diese niemals fertiggestellt wurde, stehen die Pfeiler nun als Ruine im Wald.
Das Problem des Caches ist, auf den Pfeiler raufzukommen.
Mit meiner neuen Kletterausrüstung und dem nötigen KnowHow war dies jedoch kein Problem.
Hier gibt es noch mehr Fotos!
Prusikknoten & Klettermichel
Ein schönes Geburtstagsgeschenk von Tine: ein Klettergurt!
Letztes Jahr bei der Fjord-Trophy hing ich das erste Mal im Gurt. Dieses Jahr im Januar hatten wir viel Spaß in einem Hochseilgarten unter der Decke eines Outdoor-Geschäftes in Sonthofen. Tines Fotos vom Klettersteig haben mir auch gut gefallen. Dann waren da noch die spektakulären Abseilcaches…
Letzte Woche noch die 25%-Rabattaktion der Bergsportzentrale (jetzt Polarluchs) ausgenutzt und die Ausrüstung vervollständigt.
Heute nun Premiere: den Prusikknoten im Wald ausprobiert. Die Buche war schnell bezwungen und machte Spaß auf mehr.
Die nächste Übung (ich suche noch eine passende Örtlichkeit) wird das Abseilen mit dem Achter werden.
Selten beobachtete Wettererscheinung
Soeben am Himmel entdeckt: einen Zirkumzenitalbogen über Isernhagen…
Auf dem Foto ist der regenbogenfarbene Bogen zu erkennen.
Ein Zeichen für baldige Wetterverschlechterung!
Athen 2007
Endlich habe ich es geschafft:
die Fotos vom zweiten Griechenlandaufenthalt 2007 sind online! Viel Spaß beim Anschauen!
Auf das Foto oder hier klicken!
Alpenüberquerung
WWM Bad Hindelang – Tag 5
Der große Tag ist da:
Wetterlage: In das Vorhersagegebiet ist massiv Kaltluft eingelossen, die gleichzeitig unter kräftigen Hochdruckeinfluss gelangt ist. Von Westen nähert sich eine Warmfront, die das nördliche Höhenwindfeld aufrecht erhält (Michael Noll – Meteorologe)
Optimale Bedingungen für eine Alpentraversierung. Ein Sammelflugplan wurde bereits am Vortag aufgegeben. Aufgrund der vorhergesagten Richtung wird der Startplatz nach Osten in den Bereich Steingaden verlegt.
Der Start erfolgt um 11:20 Uhr Ortszeit. Nach einer Freigabe durch die Flugsicherung München wird zügig auf den Flightlevel 120 (12.000 Fuß = 3.657 Meter) gestiegen. Die Windgeschwindigkeit liegt zwischen 80 und 90 Km/h. Wir fahren fast genau in Richtung Süden. Vor dem Alpenhauptkamm bescheren uns die Berge leichte Turbulenzen. Der führende Ballonpilot Harry Roland erbittet bei der Flugsicherung eine Freigabe für den Flightlevel 140. Nach dem Steigen fahrn wir weiter ruhig in Richtung Süden.
Gelegentlich nehmen wir ein paar Atemzüge aus der Sauerstoffflasche.
Bald kommt der Gardasee in Sicht. Wir fahren westlich des Sees in die oberitalienische Ebene.
Nach einem raschen Sinken landen wir in der Nähe von Leno in der Lombardei auf einem abgeernteten Maisfeld.
In 3 Stunden 55 Minuten haben wir eine Strecke von 272 Kilometern zurückgelegt.
Ein paar Bauern kommen neugierig zum Landeort und helfen uns bei der Bergung des Ballones. Ein Trecker bringt das Gerät vom matschigen Feld an den Straßenrand.
Wir nutzen die Wartezeit auf unsere Verfolger und bereiten uns eine mitgenommene Notration der amerikanischen Armee zu (Jambalaya).
Gegen 18:30 Uhr treffen Jörg und Dorothee ein und sammeln uns auf.
Nach einem Pizzaessen in Peschiera am Gardasee treten wir den Rückweg über den Brenner und den Fernpass an und treffen nach langer Fahrt gegen 03:00 Uhr wieder in Bad Hindelang ein.
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