Reise USA

Albuquerque

Aus Zeitgründen die Kurzfassung:

Ich schlafe, ausnahmsweise, mal bis 07:00 Uhr. Nach dem Duschen/Rasieren wird nach Hause telefoniert. Danach hole ich mir einen kostenlosen Kaffee von der Rezeption, auf dem Weg bemerke ich ein dutzend Ballone am Morgenhimmel. Ich komme an einer Zimmertür mit einem auffälligen Aufkleber vorbei: die hiesige Polizei hat das Zimmer nach einem Drogendelikt versiegelt :-))

Ich mache mich mit dem Auto auf den Weg. Die Orientierung ist aufgrund der kreuzenden Interstates 40 und 25 einfach: die Stadt wird in Quadranten aufgeteilt.

Ich kehre bei Denny’s und wähle das „Southwest Breakfast“ und einen Kaffee. Ich bekomme eine heiße gußeiserne Pfanne mir Rührei, Bratkartoffeln, Speck, Würstchen und gebratenen Mettröllchen serviert. Kaffee wird ständig nachgeschenkt. Der Servive ist, dank Tony, sehr gut. Tony macht ein Foto von mir, ich eins von ihm. Er lacht und meint, dass das Foto in’s Internet kommt. Ich schreibe ihm die Internetadresse www.traue.de/tony.jpg auf und verspreche ihm, dass es heute Abend online ist.

Danach mache ich mich auf dem Weg zu REI. Ich hatte das Outdoorgeschäft gestern auf der Anfahrt neben der Interstate gesehen. Obacht Frank: Ich stöbere ungefähr eine Stunde in diesem gut sortierten Laden und lasse ein paar Dollars da.

Anschließend fahre ich kurz zum Hotel. Meine Zimmerzugangskarte funktioniert nicht, der Fehler wird jedoch durch einen aufmerksamen Mitarbeiter schnellsten beseitigt.

Ich mache mich auf den Weg in die Altstadt und fahre ein Stück auf der historischen „Route 66

Ich stelle fest, dass das Parken in der City nicht so einfach ist. Schließlich finde ich einen Parkplatz und löhne 4 $ für schlappe 2 Stunden.

Da bisher die Sssssssnakes nicht zu mir kamen, komme ich nun zu den Snakes: zu den Rattlesnakes (Klapperschlangen): ich besuche das Rattlesnake Museum. Für 3,50 $ bekomme ich einige schöne Exemplare von ganz klein bis ganz groß zu sehen. Nun bin ich mir sicher, dass mich bisher mehr Schlangen gesehen habe, als ich die Schlangen…

Ich habe noch ein bisschen Zeit und schlendere durch die Altstadt.

Aus einem Restaurant kommen mehrere auffällig gekleidete ältere Indianer. Ich erinnere mich an die uniformartige Bekleidung und betrachte die Drei aufmerksam. Es handelt sich um „Navajo Code Talker“ also Veteranen des zweiten Weltkrieges.

Nach Ablauf der Parkzeit fahre ich kurz zum Hotel.

Weiter geht es zum Coronado Center, Geschäfte gucke.

Da ich morgen zeitig auf dem Fiesta-Gelände sein will (Dawn Patrol um 05:45 Uhr), bin ich gegen 19:00 Uhr wieder im Hotel.

Kosten

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